Business Breakfast 17.Mai 2019: „Wirksam Führen – Beziehung statt Hierarchie“

Business Breakfast 17.Mai 2019: „Wirksam Führen – Beziehung statt Hierarchie“

von Gerhard Lechner, Gründer socialmentoring, 2. April 2019

* Kostenlose Exklusiv-Veranstaltung für Entscheider, Führungskräfte, HR-Verantwortliche und ExpertInnen, die ihre Führungs-, Beziehungs- und Kooperationskompetenz weiterentwickeln:  17. Mai 2019, 8:00 bis 11:00 Uhr, magdas Hotel, Laufbergergasse 12, 1020 Wien

 

Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier.

 

Wie lässt sich Wirksamkeit in der Führung steigern? Wie gestaltet man persönliche Führungsbeziehung effektiv angesichts eines räumlich und zeitlich flexiblen Arbeitsalltags? Wie erzeugt man ein Klima des Vertrauens und der Inspiration, so dass Teams produktiver arbeiten und sich entwickeln können?

Die Anforderungen aus Digitalisierung und Globalisierung nehmen stetig zu. Geschäftsprozesse, Arbeitsgestaltung und Zusammenarbeit sind neu zu organisieren, der Anspruch an Führung ändert sich. Der enorm gestiegene Druck lässt die Aufmerksamkeit weiter schwinden. Wie reagieren Sie als Führungskraft darauf? Noch mehr Druck und Stress kann keine Lösung sein. Neue Verhaltensweisen und hohe Beziehungskompetenz sind gefragt!  

 

Was erwartet Sie in dieser Veranstaltung?

  • Wir bieten Ihnen Einblicke, wie effektiveres Führen durch bewusste und aufmerksame Gestaltung der Führungsbeziehung möglich werden kann,
  • zeigen Stellhebel für gezielte aufmerksame Interaktion, um Ineffizienzen zu minimieren,
  • thematisieren, wie Führen auf Augenhöhe das Team, Sie und damit Ihr Unternehmen stärkt, als Basis für Veränderungsfähigkeit und Wachstum, und
  • wir zeigen Ihnen, wie wir diese Entwicklungsprozesse im socialmentoring-Training anstoßen.

 

Programm:

08:00 – 08:30  Eintreffen bei Kaffee

08:30 – 09:00  Management Summary: Wirksamkeit der Führung steigern in anspruchsvollen Zeiten

09:10 – 10:15  Führungs-Selbsttest, Input & Erfahrung zu Führungseffektivität

10:15 – 11:00  Networking  

 

Wir haben die Veranstaltung so konzipiert, dass Eilige auch nur den ersten Teil (Management Summary) besuchen können. Der zweite Teil liefert Ihnen Einblicke in Ihre Beziehungsmuster und automatisierten Verhaltensweisen sowie Ansatzpunkte für Ihre Weiterentwicklung.

 

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Kooperation ist Kern des Unternehmens

Kooperation ist Kern des Unternehmens

von Gerhard Lechner, Gründer socialmentoring, 14. August 2018

* inklusive kurzem Selbsttest Ihres Beziehungsmusters in der Führung *

 

Organisationen agieren heute in anspruchsvollen Zeiten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Meistern der Herausforderungen. Dafür braucht es eine Führungskultur des Miteinander und Füreinander.

 

Kooperationsfähigkeit, Eigenverantwortung, Partizipation

Die Wirksamkeit der Führungskräfte bestimmt den Unternehmenserfolg. Wirksame Führungskräfte sorgen für hohe Kooperationsfähigkeit und bringen Mitarbeitende zu Eigenverantwortung und PartizipationBeziehungskompetenz und Commitment-Fähigkeit sind die Grundlagen.

Wenn im Unternehmen die Transformation des Denkens ‚vom Ich zum Wir‘ gelingt, sind Sie gerüstet für die digitale Wirtschaft.

 

Konstruktive, lösungsorientierte Meetings

Das wöchentliche Meeting beginnt pünktlich um 10:00 Uhr. Handys und Tablets sind abgeschaltet. Mitarbeiter A legt seine jüngste Projektidee vor, die er aus einem Kundengespräch mitbringt. Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ist gefordert. Mitarbeiterin B schaltet sich mit ersten Vorschlägen ein. Außerdem will sie danach noch einen anderen kreativen Geist ins Boot holen.

Mit dem Kundenwunsch im Fokus beginnt ein Pingpong zu Lösungsvarianten. Mitarbeiter C hat die Kosten im Blick und meint, Machbarkeit zu sehen. Er committed sich, seine Kollegin einzubeziehen um verschiedene Szenarien detailliert zu berechnen. Mitarbeiterin D erkennt die Chance, das Produkt sogar noch breiter zu vermarkten und sagt die Ausarbeitung in ihrer Abteilung zu.

Es ist 11:00 Uhr. Das Meeting ist zu Ende, die 4 MitarbeiterInnen trennen sich, jede/r motiviert, mit seinem/ihrem Beitrag entscheidend zur Realisierung des neuen Produkts beizutragen. Und happy über die Möglichkeiten, die sich abteilungsübergreifend aus ihrem Netzwerk ergeben.

Kennen Sie derartige Szenarien? Fragen Sie sich, wie Sie es schaffen, dass Meetings in Ihrem Unternehmen ebenso konstruktiv lösungsorientiert ablaufen?

 

Kooperation ist Kern des Unternehmens

Diese kleine Szene zeigt, warum es überhaupt Unternehmen gibt: Weil es Aufgaben gibt, die man nur zusammen bewältigen kann. Aber Menschen kooperieren nicht automatisch. Dafür gibt es vielerlei Gründe, u.a. die Tatsache, dass die Entlohnung häufig an die Leistungsbeurteilung des Einzelnen gekoppelt ist.

Die Performance von Teams wird von ihrer Bereitschaft und Fähigkeit zur Kooperation bestimmt.

Damit Menschen etwas Gemeinsames schaffen können, braucht es ein einander zugewandtes Klima. Und dieses herzustellen, ist eine der Hauptaufgaben der Führungskraft.

Was können Sie als Führungskraft für gute Kooperation tun?

 

Aufgeben von Ego-Interessen

Die digitalisierte Wirtschaft lebt vom Verbinden, die Anschlussfähigkeiten werden zum Schlüssel.

Unter dieser Bedingung gilt es, das Mindset von der Einzelleistung zum Miteinander und Füreinander zu entwickeln.

Dafür braucht es das Aufgeben von Egoismen zugunsten des gemeinsamen Gewinnens. Andere beteiligen, einbeziehen und unterstützen ist das Gebot der Stunde.

Was Sie also tun können ist, sich aktiv für Kooperation zu entscheiden. Sich aktiv für Zusammenarbeit anbieten. Das Gemeinsame betonen, nicht das Trennende. Und bei anderen das Bewusstsein für den Vorrang der Kooperation wecken.

Übrigens: Ein gutes Verhältnis zwischen KollegInnen wirkt auch positiv auf das Verhältnis zum Kunden!

Was bedeutet das nun für Ihr Führungsverhalten?

 

Führen heißt Beziehungen gestalten

Erstens: Als Führungskraft sind Sie Vorbild. Gute Beziehungen im Team beginnen mit guten Beziehungen auf der übergeordneten Führungsebene. Die Umgangsformen in der Führungsmannschaft werden zum Modell für die MitarbeiterInnen.

Zweitens: Fördern Sie aktiv den Austausch und die Vernetzung zwischen MitarbeiterInnen, auch quer über möglichst viele Abteilungen. (Mit Vernetzung beschäftigt sich einer der nächsten Blogbeiträge im Detail.)

 

Wertschätzung

All das braucht ehrliche Wertschätzung als Grundlage. Das Anerkennen und Einbeziehen von Unterschieden birgt Potenzial für das Entstehen von Neuem, von Innovation.

 

Welche Erfahrungen machen Sie in der Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen? Kennen Sie Ihre Verhaltensmuster, die besonders dann wirksam werden, wenn Sie rasch handeln und entscheiden müssen?

 


Testen Sie Ihr Beziehungsmuster in der Führung

In Stresssituationen zeigen wir meist automatisiertes Verhalten. Die neuen Bedingungen in der Wirtschaft brauchen aber neue Verhaltensweisen in der Führung.

Nur wenn Sie erkennen, in welche automatisierten Verhaltensmuster Sie wann fallen, können Sie wieder ‚in Handschaltung‘ gehen, bewusst entscheiden und agieren.

Finden Sie mit unserem kurzen Leadership-Selbsttest heraus, zu welchem Beziehungsmuster Sie in Stresssituationen tendieren.

 


socialmentoring trainiert Beziehungsgestaltung

socialmentoringist ein Leadership-Training, in dem Sie führungsstärkende Verhaltensweisen und Führungshaltung durch Erfahrungslernen in einer ‚Real-Life-Situation‘ trainieren. Gleichzeitig werden Sie sozial aktiv: Sie begleiten einen Menschen in wirtschaftlich schwieriger Situation zum existenzsichernden Job.

 

Über das Training erfahren Sie hier mehr oder nehmen Sie direkt mit uns Kontakt auf: Gerhard Lechner oder +43 680 215 35 38.

Business Breakfast 21.9.2018: Führung wirksam gestalten – Leadership mit socialmentoring

Business Breakfast 21.9.2018: Führung wirksam gestalten – Leadership mit socialmentoring

von Gerhard Lechner, Gründer socialmentoring, 11. August 2018

* Kostenlose Exklusiv-Veranstaltung für Führungskräfte, HR-Verantwortliche und PersonalentwicklerInnen:  21.September 2018, 8:00 bis 11:00 Uhr, magdas Hotel, Laufbergergasse 12, 1020 Wien

Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier.

 

Wie lässt sich Wirksamkeit in der Führung steigern? Wie gestaltet man persönliche Führungsbeziehung effektiv angesichts eines räumlich und zeitlich flexiblen Arbeitsalltags? Wie erzeugt man ein Klima des Vertrauens und der Inspiration, sodass Teams produktiver arbeiten können? Wie erkennt und fördert man als Führungskraft das Potenzial von MitarbeiterInnen? Wie gelingt Reflexion in der Führung als Basis für Veränderung und Wirksamkeit? 

Die Anforderungen aus Digitalisierung und Globalisierung nehmen stetig zu. Geschäftsprozesse, Arbeitsgestaltung und Zusammenarbeit sind neu zu organisieren, der Anspruch an Führung ändert sich. Der enorm gestiegene Druck lässt die Aufmerksamkeit weiter schwinden.

Wie reagieren Sie als Führungskraft darauf? Noch mehr Druck und Stress kann keine Lösung sein. Neue Verhaltensweisen und hohe Beziehungskompetenz sind gefragt!

 

Was erwartet Sie in dieser Veranstaltung?

  • Wir bieten Ihnen Einblicke, wie effektiveres Führen durch bewusste und aufmerksame Gestaltung der Führungsbeziehung möglich werden kann,
  • zeigen Stellhebel für gezielte aufmerksame Interaktion, um Ineffizienzen zu minimieren,
  • thematisieren, wie Führen auf Augenhöhe das Team, Sie und damit Ihr Unternehmen stärkt, als Basis für Veränderungsfähigkeit und Wachstum, und
  • wir zeigen Ihnen, wie wir diese Entwicklungsprozesse im socialmentoring-Training anstoßen.

 

Programm:

08:00 – 08:30  Eintreffen bei Kaffee

08:30 – 09:00  Management Summary: Wirksamkeit der Führung steigern in anspruchsvollen Zeiten

09:10 – 10:15  Führungs-Selbsttest, Input & Erfahrung zu Führungseffizienzen

10:15 – 11:00  Networking

 

Wir haben die Veranstaltung so konzipiert, dass Eilige auch nur den ersten Teil (Management Summary) besuchen können.

Der zweite Teil liefert Ihnen Einblicke in Ihre Beziehungsmuster und automatisierten Verhaltensweisen sowie Ansatzpunkte für Ihre Weiterentwicklung.

Hier kommen Sie direkt zur Anmeldung.

socialmentoring in der Presse / Event-Einladung

socialmentoring in der Presse / Event-Einladung

© Pixabay

von Gerhard Lechner, Gründer socialmentoring, 14. Mai 2018

 

Wir freuen uns, dass in der Tageszeitung ‚Die Presse‘ vom Samstag, 12.Mai 2018, ein Beitrag über socialmentoring mit dem Titel Über das schöne Gefühl, Gutes zu bewirken erschienen ist.

Den Beitrag können Sie hier nachlesen. Darin wird sehr anschaulich der Hintergrund unseres Trainingsprogramms umrissen.

In diesem Zusammenhang wollen wir darauf hinweisen, dass es noch wenige Restplätze für unsere Veranstaltung ‚Führung wirksam gestalten – Beziehung statt Hierarchie‘ am 25.5.2018 im magdas HOTEL in Wien gibt.

Zur Erinnerung hier nochmals die Details: 

* Exklusiv-Veranstaltung für Führungskräfte und PersonalentwicklerInnen: 25. Mai 2018, 8:00 bis 11:00 Uhr, magdas HOTEL, Laufbergergasse 12, 1020 Wien *

Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier.    

 

Wie erkennt und fördert man als Führungskraft das Potenzial von MitarbeiterInnen? Wie kann innovative Zusammenarbeit gefördert werden? Wie gestaltet man persönliche Führungsbeziehung effektiv angesichts eines räumlich und zeitlich flexiblen Arbeitsalltags? Wie kann produktiver Austausch trotz knapper persönlicher Kontaktzeit gelingen? Wie erzeugt man ein Klima des Vertrauens und der Inspiration, damit Teams produktiver arbeiten können?

 

Kennen Sie das?

Meetings, in denen die KollegInnen zwar physisch anwesend sind, die Aufmerksamkeit jedoch eher aufs Handy oder den Laptop gerichtet ist als auf die Person, die gerade spricht?
Telekonferenzen, in denen die Stummschaltung verrät, dass die Person gerade parallel E-Mails bearbeitet, statt aktiv teilzunehmen?
Besprechungen, in denen mehr Irritationen auftauchen, als Entscheidungen getroffen werden?
Informationen zwischen Tür und Angel, die nicht gehört, geschweige denn verstanden werden?
E-Mails, die mehr Verwirrung und Ärger hervorrufen, als der Lösung von Themen zu dienen?

 

All das ist Ihnen vermutlich bereits gut bekannt. Und die Anforderungen nehmen weiter zu – Digitalisierung und Globalisierung verändern Geschäftsprozesse und Arbeitsgestaltung. Zusammenarbeit ist neu zu organisieren, der Anspruch an Führung ändert sich. Und alles bringt uns noch mehr unter Druck und lässt unsere Aufmerksamkeit weiter schwinden.

Wie reagieren Sie als Führungskraft darauf? Mehr Druck und Stress hält uns in den gelernten Automatismen. Neue Verhaltensweisen, die es jedoch dringend bräuchte, haben keine Chance.

 

Wir zeigen Ihnen

  • wie Sie durch bewusste und aufmerksame Gestaltung der Führungsbeziehung wieder wesentlich effektiver führen können,
  • wie durch gezielte aufmerksame Interaktion Ineffizienzen minimiert werden können,
  • wie Führen auf Augenhöhe das Team, Sie und damit Ihre Unternehmung stärkt
  • und wie Sie in Folge Veränderungsfähigkeit und Wachstum des Unternehmens sichern können.

 

Programm:

08:00 – 08:30  Eintreffen bei Kaffee
08:30 – 10:00  Impulse / Selbsttest / Input & Erfahrung zu Führungseffizienzen
10:00 – 11:00  Networking

 

In dieser Veranstaltung beantworten wir folgende Fragen:

  • Welche Beziehungsmuster sind hilfreich, welche nicht?
  • Wo verliere ich Schlagkraft (Effektivität, Effizienz) und wie kann ich das ändern?
  • Wie will ich in Zukunft mich selbst, mein Team und die Gesellschaft mitgestalten, statt mich zu ärgern?

 

 

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Führung wirksam gestalten – Beziehung statt Hierarchie

Führung wirksam gestalten – Beziehung statt Hierarchie

von Gerhard Lechner, Gründer socialmentoring, 18. April 2018

* Exklusiv-Veranstaltung für Führungskräfte und PersonalentwicklerInnen: 25. Mai 2018, 8:00 bis 11:00 Uhr, magdas Hotel, Laufbergergasse 12, 1020 Wien *

Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier.    

 

Wie erkennt und fördert man als Führungskraft das Potenzial von MitarbeiterInnen? Wie kann innovative Zusammenarbeit gefördert werden? Wie gestaltet man persönliche Führungsbeziehung effektiv angesichts eines räumlich und zeitlich flexiblen Arbeitsalltags? Wie kann produktiver Austausch trotz knapper persönlicher Kontaktzeit gelingen? Wie erzeugt man ein Klima des Vertrauens und der Inspiration, damit Teams produktiver arbeiten können?

 

Kennen Sie das?

Meetings, in denen die KollegInnen zwar physisch anwesend sind, die Aufmerksamkeit jedoch eher aufs Handy oder den Laptop gerichtet ist als auf die Person, die gerade spricht? Telekonferenzen, in denen die Stummschaltung verrät, dass die Person gerade parallel E-Mails bearbeitet, statt aktiv teilzunehmen? Besprechungen, in denen mehr Irritationen auftauchen, als Entscheidungen getroffen werden? Informationen zwischen Tür und Angel, die nicht gehört, geschweige denn verstanden werden? E-Mails, die mehr Verwirrung und Ärger hervorrufen, als der Lösung von Themen zu dienen?

All das ist Ihnen vermutlich bereits gut bekannt. Und die Anforderungen nehmen weiter zu – Digitalisierung und Globalisierung verändern Geschäftsprozesse und Arbeitsgestaltung. Zusammenarbeit ist neu zu organisieren, der Anspruch an Führung ändert sich. Und alles bringt uns noch mehr unter Druck und lässt unsere Aufmerksamkeit weiter schwinden.

Wie reagieren Sie als Führungskraft darauf? Mehr Druck und Stress hält uns in den gelernten Automatismen. Neue Verhaltensweisen, die es jedoch dringend bräuchte, haben keine Chance.

 

Wir zeigen Ihnen

  • wie Sie durch bewusste und aufmerksame Gestaltung der Führungsbeziehung wieder wesentlich effektiver führen können,
  • wie durch gezielte aufmerksame Interaktion Ineffizienzen minimiert werden können,
  • wie Führen auf Augenhöhe das Team, Sie und damit Ihre Unternehmung stärkt
  • und wie Sie in Folge Veränderungsfähigkeit und Wachstum des Unternehmens sichern können.

Programm:

08:00 – 08:30  Eintreffen bei Kaffee
08:30 – 10:00  Impulse / Selbsttest / Input & Erfahrung zu Führungseffizienzen
10:00 – 11:00  Networking

In dieser Veranstaltung beantworten wir folgende Fragen:

  • Welche Beziehungsmuster sind hilfreich, welche nicht?
  • Wo verliere ich Schlagkraft (Effektivität, Effizienz) und wie kann ich das ändern?
  • Wie will ich in Zukunft mich selbst, mein Team und die Gesellschaft mitgestalten, statt mich zu ärgern?

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Alleinerziehende auf dem Weg aus der Armutsgefährdung

Alleinerziehende auf dem Weg aus der Armutsgefährdung

Ein soziales Unternehmensmodell

von Gerhard Lechner
Gründer socialmentoring, 18. Oktober 2017

 

Ziel: Reduktion der Armutsgefährdung durch doppelseitiges Trainingsprogramm

Es ist das deklarierte Ziel von socialmentoring, die Armutsgefährdung in Österreich zu reduzieren.
socialmentoring ist als doppelseitiges Trainingsprogramm konzipiert und funktioniert folgendermaßen: eine Führungskraft wird mit einem Menschen in finanziell schwieriger Erwerbssituation zusammengebracht und hat die Aufgabe, diesen auf seinem Weg zum existenzsichernden Job zu begleiten.

 

Hohe Armutsgefährdungsquote bei Alleinerziehenden

Alleinerziehende sind in Österreich die Personengruppe mit der höchsten Armutsgefährdungsquote, also mit dem größten Risiko, aufgrund zu geringen Einkommens ihren Unterhalt nicht bestreiten zu können. Deshalb werden in socialmentoring-Durchgängen vorrangig Alleinerziehende an MentorInnen vermittelt.

Im Idealfall finden Alleinerziehende während des socialmentoring-Programms oder kurze Zeit danach einen Job, der ihren Stärken entspricht und der sie finanziell stärker absichert.

Durch die intensive Arbeit mit den MentorInnen und das begleitende Trainingsangebot unterstützt das Programm unsere Mentees im Erkennen eigener Stärken und beruflicher Kompetenzen. Weitere Schwerpunkte liegen in der Verbesserung der Selbstkompetenzen und der Zielorientierung sowie im Training von Bewerbungskompetenzen. Im Einklang mit gesteigertem Selbstvertrauen sind dies stabilisierende Maßnahmen für den Weg aus der Armutsgefährdung.

 

Beidseitiges Learning

Da die Führungskräfte während des Programms dazu motiviert werden, ihre gewohnten Räume und Verhaltensmuster zu verlassen, entwickeln sie sich selbst in Beziehungs- und Sozialkompetenz sowie stärkenorientiertem Führen weiter.

Die armutsgefährdeten Menschen hingegen erhalten durch das Training Zugang zu erfolgversprechenden Methoden, um ihren beruflichen Weg zum selbsterhaltungsfähigen Leben in Würde zu entwickeln.

Das gesamte Programm wird von einem Team aus fünf erfahrenen ExpertInnen begleitet.

 

Zahlen zur Situation von Alleinerziehenden in Österreich

(Daten entnommen aus der Presseaussendung der ÖPA, Österreichische Plattform für Alleinerziehende: Alleinerziehende begrüßen Einigung der Parteien auf Unterhaltssicherung vom 27.9.2017)

  • Personen in Ein-Eltern-Haushalten haben ein deutlich höheres Risiko von Armuts- und Ausgrenzungsgefährdung (40%) als die Bevölkerung insgesamt. Nach Haushaltstyp betrachtet sind Ein-Eltern-Haushalte als hauptsächliche Risikogruppe anzusehen. (Armut und soziale Eingliederung 2016. Ergebnisse aus EU-SILC 2015 & 2016. Dr. Konrad Pesendorfer)
  • Im Jahr 2016 gab es 179.900 Ein-Eltern-Haushalte mit zu erhaltenden Kindern unter 25 Jahren, davon: 160.200 Mütter und 19.700 Väter bzw. 112.000 Alleinerziehende mit Kindern unter 15 Jahren (Statistik Austria, 2016).
  • 356.000 Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren sind armuts- und ausgrenzungsgefährdet, das ist ca. jede/r fünfte. 289.000 Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren, das heißt 16 %, gelten als armutsgefährdet. (Siehe: https://www.sozialministerium.at/cms/site/attachments/7/0/0/CH3434/CMS1493709119968/tabellenband_eu-silc_2016.pdf )
  • Aus Mangel an einer zeitgemäßen repräsentativen Kinderkostenstudie hat Univ. Prof. i.R. Reiner Buchegger in der Ausgabe 02/2017 von „Alleinerziehende auf dem Weg“ im Leitartikel „Kinder kosten Geld – doch wie viel?“ eine Hochrechnung angestellt. Über wie viel [mehr] Einkommen müsste ein Ein-Eltern-Haushalt mit Kind verfügen, um denselben Wohlstand zu haben wie ein Haushalt ohne Kind? Die Antwort ist im Schnitt [zusätzlich] 8.600€ pro Jahr oder 480€ pro Monat.